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    <updated>2026-05-06T13:52:23+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Geschichte der Baumwolle</title>
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                                            Die Geschichte der Baumwolle geht weit zurück. In einer Höhle in Mexico fand man die bisher ältesten Baumwollfasern. 
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                  Geschichte der Baumwolle    &amp;nbsp;    Die Geschichte der Baumwolle geht weit zur&amp;uuml;ck. In einer H&amp;ouml;hle in Mexico fand man die bisher &amp;auml;ltesten Baumwollfasern. Sie werden auf ein Alter von ca. 7000 Jahren gesch&amp;auml;tzt. Die Fasern, die man in der mexikanischen H&amp;ouml;hle fand, stammen vermutlich von &amp;Uuml;berresten aus Textilien, die offenbar schon zu dieser Zeit aus der Baumwollpflanze hergestellt werden konnten. Der textile Nutzen der Pflanze war schon damals weit verbreitet. Etwa zur selben Zeit l&amp;auml;sst sich die Verwendung von Baumwolle auch in China nachweisen. Dort pflanzten und verarbeiteten die Chinesen sie und fertigten daraus ihre Kleidung. Aufzeichnungen zufolge bauten aber nicht nur die Chinesen das &amp;bdquo;wei&amp;szlig;e Gold&amp;ldquo; zu Bekleidungszwecken an, sondern auch die Inkas und Mayas.    &amp;nbsp;    Erste Baumwoll-Plantagen, Spinnr&amp;auml;der und Webst&amp;uuml;hle    &amp;nbsp;    5000 v.Chr. Baumwolle pflanzten sie Baumwolle systematisch auf Plantagen an. Die Inder nutzten vor 2000 Jahren bereits erste, improvisierte Entk&amp;ouml;rnungsmaschinen, Spinnr&amp;auml;der und Webst&amp;uuml;hle zur Baumwollverarbeitung. Sie erm&amp;ouml;glichten es ihnen die Baumwolle effizienter zu verarbeiten, um m&amp;ouml;glichst viel des Baumwollstoffes herstellen und als Kleidung nutzbar machen zu k&amp;ouml;nnen.&amp;nbsp;    &amp;nbsp;    Arabische H&amp;auml;ndler bringen Baumwolle nach Europa    &amp;nbsp;    Ab ca. 800 n.Chr. brachten arabische Kaufleute das &amp;bdquo;wei&amp;szlig;e Gold&amp;ldquo; zur Verarbeitung nach Europa, doch es blieb vorerst noch unbedeutend. Hanf, Leinen und Wolle, aber auch Seide waren bis ins 19. Jahrhundert als textile Lieferanten in Europa durchaus noch weiter verbreitet.    &amp;nbsp;    England verbessert Baumwollverarbeitung und bring Textilindustrie in die &quot;Neue Welt&quot;    &amp;nbsp;    Ab dem 17. Jahrhundert konnte die Baumwolle in England dann erstmals fachm&amp;auml;nnisch zu Garn gesponnen oder gewebt werden. Von England aus schickte man indische Baumwollsamen in die &amp;bdquo;Neue Welt&amp;ldquo; nach Amerika. Dort begann man kurz darauf Baumwolle systematisch auf gro&amp;szlig;en Feldern anzupflanzen. Eine Optimierung der Arbeitsweise versprach man sich von der Arbeit durch Sklaven, die die Baumwolle auf den Plantagen m&amp;uuml;hsam von Hand pfl&amp;uuml;cken und entk&amp;ouml;rnen mussten. Die Sklaven litten unter den langwierigen und &amp;auml;u&amp;szlig;erst kr&amp;auml;ftezehrenden Arbeitsbedingungen, ganz zu schweigen von den schlechten Lebensbedingungen, die sie in den Staaten Amerikas zu erleiden hatten. Doch trotz des riesigen Aufgebots an Arbeitskraft durch die Sklaven konnte sich die Baumwolle vor der Erfindung der automatisierten Maschinen sowohl in den USA, als auch in Europa nicht durchsetzen.    &amp;nbsp;    Industrielle Revulotion und weltweite Verbreitung von Baumwoll-Textilien    &amp;nbsp;    Erst als James Hargreaves den mechanischen Webstuhl Ende des 18. Jahrhunderts erfand, breitete sich die Baumwollnutzung aus. Der Weg zur industriellen Nutzung von Baumwolle war nun geebnet, doch erst mit der Erfindung der Entk&amp;ouml;rnungsmaschine gelang die weltweite, industrielle Revolution der Baumwolle. Um 1900 hatte die Baumwolle einen Anteil von 80% am weltweiten Textilmarkt.        
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                            <updated>2012-05-03T17:46:16+02:00</updated>
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            <title type="text">Bedeutung der Baumwolle heute</title>
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                                            Heutzutage ist die Baumwolle unverzichtbarer Bestandteil der Textilindustrie. Allein jeder Deutsche verbraucht pro Jahr etwa 20 Kg von dem wertvollem Rohstoff. Davon stecken 50% in unserer Kleidung. Laut einer Umfrage von Outfit 6 tragen 75% der Deutschen
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                 Heutzutage ist die Baumwolle unverzichtbarer Bestandteil der Textilindustrie. Allein jeder Deutsche verbraucht pro Jahr etwa 20 Kg von dem wertvollem Rohstoff. Davon stecken 50% in unserer Kleidung. Laut einer Umfrage von Outfit 6 tragen 75% der Deutschen am liebsten Baumwolle. Sie ist besonders weich, anschmiegsam und hautvertr&amp;auml;glich, da sie keine Hautirritationen hervorruft. Die Baumwolle macht den h&amp;ouml;chsten Anteil eingesetzter Fasern in der Bekleidungsindustrie aus. Allein von 2003 bis 2007 wuchs die weltweite Anbaufl&amp;auml;che der Baumwolle von 7 Millionen Hektar auf 15 Millionen Hektar an. Diesen Anteil hat sie nicht zuletzt ihrem Tragekomfort zu verdanken. Ihre speziellen Eigenschaften machen die Baumwolle zu einem einzigartigen Rohstoff und gleichzeitig zu einem der Wichtigsten und Begehrtesten der Welt. 
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                            <updated>2012-04-28T17:44:44+02:00</updated>
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            <title type="text">Anbau der Baumwolle</title>
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                                            Anbau der Baumwolle Die Baumwollpflanze kann nur in bestimmten Teilen der Erde angebaut werden, da die Pflanze anspruchsvoll ist und sich deshalb nicht jedes Anbaugebiet eignet. Nicht nur die Bodenqualität ist ausschlaggebend für den Anbau, sondern auch 
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                 Die Baumwollpflanze kann nur in bestimmten Teilen der Erde angebaut werden, da die Pflanze anspruchsvoll ist und sich deshalb nicht jedes Anbaugebiet eignet. Nicht nur die Bodenqualität ist ausschlaggebend für den Anbau, sondern auch eine lange, frostfreie Zeit, viel Wasser und Feuchtigkeit, eine hohe Lichtintensität und eine konstant-warme Temperatur von mindestens 15 C°. Der Anbau der Baumwollpflanze findet deshalb nur in den Tropen und Subtropen statt. Der Anbaugürtel der Baumwolle oder auch Cotton-Belt erstreckt sich in einem breiten Ring um den Äquator, vom 32. Breitengrad Süd zum 45. Breitengrad Nord, und bietet der Baumwollpflanze die bestmöglichen Bedingungen zum Wachsen. 
 Die Pflanze wird meist einjährig angebaut. Die Baumwollsamen werden möglichst zu Beginn des Jahres gepflanzt. Baumwollpflanzen bevorzugen vor allem lange und warme Sommer. Der Baumwollanbau ist nicht unkompliziert. Während der Frühentwicklung der Baumwolle werden für&amp;nbsp; 1 Kg Baumwolle ca. 30 Kubikmeter Wasser benötigt, weshalb eine ausreichende Wasserversorgung während dieser Zeit unverzichtbar ist. Während der Reife- und Erntezeit hingegen muss die Pflanze vor Überwässerung und Niederschlag geschützt werden, da dies sonst eine deutliche Minderung der Faserqualität zur Folge hätte. Im Herbst erfolgt dann die Ernte. Das Pflücken kann heutzutage maschinell bewerkstelligt werden. Nichtsdestotrotz wird auch gegenwärtig noch von Hand gepflückt. Dies hat den Vorteil, dass die Baumwolle nicht so stark durch Reste von Kapselhüllen und Stängeln verunreinigt wird, ist allerdings auch wesentlich aufwendiger. Nach dem Pflücken wird die Baumwolle getrocknet und entkörnt. 
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                            <updated>2012-04-25T17:43:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Baumwollpflanze und Baumwollfasern</title>
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                                            Von den über 290 Arten der Baumwolle werden lediglich drei Pflanzenarten für die industrielle Baumwoll-gewinnung genutzt.
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                 Die Baumwollpflanze geh&amp;ouml;rt zu den Malvengew&amp;auml;chsen. Von den &amp;uuml;ber 290 Arten der Baumwolle werden lediglich drei Pflanzenarten f&amp;uuml;r die industrielle Baumwoll-gewinnung genutzt.   Die Gossypium barbadense ist eine bedeutende langstapelige Sorte der Baumwolle. Sie ist auch als Mako-Baumwolle, Sea-Island-Baumwolle oder Pima-Baumwolle bekannt. Diese Baumwollsorte macht nur ca. 3 &amp;ndash;&amp;nbsp; 4 % des Weltanteils aus, da ihr Anbau &amp;auml;u&amp;szlig;erst anspruchsvoll ist und nur unter h&amp;ouml;chstem Arbeitsaufwand bewerkstelligt werden kann. Sie wird vorwiegend in &amp;Auml;gypten, dem Sudan, Indien und den USA angebaut. Garn der Gossypium barbadense z&amp;auml;hlt zu den teuersten Garnen der Welt, da es besonders fein und lang ist.   Die Gossypium hirsutum ist die wesentlichste Sorte der mittelstapeligen Baumwolle. Die auch als Upland-Baumwolle bezeichnete Sorte ist Baumwolllieferant f&amp;uuml;r den gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Teil unserer Kleidung. Sie macht in etwa 90 % des Weltaufkommens aus und wird weltweit&amp;nbsp; angebaut (u.a. in den USA, der T&amp;uuml;rkei und Brasilien).   Die Gossypium herbaceum ist eine kurzstapelige Sorte. Der Garn, der aus der Gossypium herbaceum gesponnen wird, ist relativ grob und macht nur rund 2 % des weltweiten Anteils aus. Sie wird vorwiegend in Pakistan, China und Indien angebaut.   &amp;nbsp;   Nach der Bl&amp;uuml;tezeit entwickelt sich eine ovale Fruchtkapsel, die aufspringt und platzt, sobald sie reif ist. Die reifen und ge&amp;ouml;ffneten Baumwollkapseln besitzen bauschige, kugelf&amp;ouml;rmige Samen. Darin enthalten sind die charakteristischen, wollwei&amp;szlig;en Samenhaare, deren Fasern bzw. Stapel f&amp;uuml;r die Baumwollgewinnung und -verarbeitung extrahiert werden.   Die L&amp;auml;nge der Fasern unterscheidet sich bei der Ernte. Die Baumwolle enth&amp;auml;lt sowohl lange Fasern bzw. Stapel als auch Kurze. Die langen Fasern der Bauwolle werden als Lint bezeichnet, die Kurzen als Linters. Linters, die kurzen Filzhaare der Pflanze, haben eine L&amp;auml;nge von unter 10 mm. Ihre Weiterverarbeitung wird bei der Textilproduktion meistens kaum ber&amp;uuml;cksichtigt, da sie zu kurz sind, um einzeln gesponnen werden zu k&amp;ouml;nnen. Nichtsdestotrotz werden sie als Basismaterial bei der Chemiefaserherstellung und Watteherstellung genutzt. Die langen Fasern bzw. Lints sind der wichtigste Bestandteil der Baumwollgewinnung. Sie k&amp;ouml;nnen eine L&amp;auml;nge zwischen 12 mm und 50 mm erreichen. Je l&amp;auml;nger eine Faser, desto h&amp;ouml;her ist die Qualit&amp;auml;t des sp&amp;auml;teren Garns, das aus ihm gesponnen wird. Deshalb ist die Faser- bzw. Stapell&amp;auml;nge das wesentlichste Qualit&amp;auml;tsmerkmal der Baumwolle. Weitere Qualit&amp;auml;tsmerkmale sind Gleichm&amp;auml;&amp;szlig;igkeit, Feinheit, Farbe, Reinheit, Griff, Festigkeit und Elastizit&amp;auml;t der Naturfasern. Diese Merkmale entscheiden sp&amp;auml;ter u.a. &amp;uuml;ber die Flusenbildung, Weichheit oder Saugf&amp;auml;higkeit eines Stoffes.   &amp;nbsp;   Baumwolle wird je nach L&amp;auml;nge der Fasern klassifiziert. Die langstapelige Baumwolle besitzt Fasern, die eine L&amp;auml;nge von mindestens 29 mm aufweisen m&amp;uuml;ssen. Beispiele hierf&amp;uuml;r ist die &amp;Auml;gyptische Baumwolle (Sea-Island-, Mako- oder Pima-Baumwolle). Die Fasern der &amp;Auml;gyptischen Baumwolle sind l&amp;auml;nger, als die jeder anderen Baumwolle. Sie z&amp;auml;hlt deshalb zu den qualitativ besten Wollen der Welt. Die langstapelige Baumwolle hat eine gute Spinneigenschaft. Der Garn, der aus ihr gesponnen wird ist, besonders rei&amp;szlig;fest und widerstandsf&amp;auml;hig, zudem l&amp;auml;sst er sich leicht f&amp;auml;rben. Die langstapelige Baumwolle hat eine charakteristischen, cremefarbenen Ton, ist besonders fein und hat einen seidigen Glanz. Nur 7 - 8 % des Baumwollaufkommens fallen unter die langstapelige Baumwolle und nur 2 - 3 % unter extremlangstapelige Baumwolle, die genauso wie die langstapelige Baumwolle u.a. in &amp;Auml;gypten angebaut wird.   Mittelstapelige Baumwolle hat eine Stapell&amp;auml;nge von 25 mm bis 29 mm. 80 % der mittelstapeligen Baumwolle wird in den USA angebaut. Die Wolle ist wei&amp;szlig; bis gelblich-wei&amp;szlig;. Sie macht rund 90 % des weltweiten Baumwollaufkommens aus.   Kurzstapelige Baumwolle hat eine Stapell&amp;auml;nge von unter 25 mm. Ein Beispiel hierf&amp;uuml;r ist die Indische Baumwolle. Die Wolle ist gelblich-wei&amp;szlig; bis br&amp;auml;unlich, ungleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig und hart. Die Qualit&amp;auml;t kurzstapeliger Baumwolle ist deshalb gering. Ihr weltweiter Anteil bel&amp;auml;uft sich nur auf rund 2 %. 
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                            <updated>2012-04-22T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Verarbeitung der Baumwolle</title>
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                                            Die Entkörnung bzw. das Egrenieren findet nach dem Pflücken und Trocknen der Baumwolle statt. Samen und Samenfasern der Baumwollpflanze bilden eine Einheit. Deshalb müssen die miteinander verbundenen Samen und Samenhaare beim Entkörnen maschinell von einander getrennt werden. ...
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                 Die Entk&amp;ouml;rnung bzw. das Egrenieren findet nach dem Pfl&amp;uuml;cken und Trocknen der Baumwolle statt. Samen und Samenfasern der Baumwollpflanze bilden eine Einheit. Deshalb m&amp;uuml;ssen die miteinander verbundenen Samen und Samenhaare beim Entk&amp;ouml;rnen maschinell von einander getrennt werden. Gleichzeitig werden auch andere Verschmutzungen wie Schalenreste bei diesem Prozess entfernt.   Die Fasern der Baumwolle werden anschlie&amp;szlig;end zu gro&amp;szlig;en Ballen gepresst und verpackt. Die Wolle wird daraufhin je nach Fasernl&amp;auml;nge, Reinheit oder auch Farbe klassifiziert. Diese Klassifikationen bestimmen nachher den Preis der Baumwolle. Nach dem Klassifizieren werden die Ballen zu Spinnereien transportiert.&amp;nbsp; 
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                            <updated>2012-04-20T12:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Veredelung der Baumwolle</title>
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                                            Durch die Veredelung wird nicht nur die Qualität der Baumwolle erhöht, sie dient auch der Vorbereitung zum Spinnen. 
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                 Durch die Veredelung wird nicht nur die Qualit&amp;auml;t der Baumwolle erh&amp;ouml;ht, sie dient auch der Vorbereitung zum Spinnen. In einer Anlage werden die Baumwollballen gereinigt. Wachs-, Eiwei&amp;szlig;-, Bl&amp;auml;tter- und Pflanzenreste der Baumwolle werden entfernt. Was &amp;uuml;brig bleibt ist die Zellulose, die gebleicht wird und sp&amp;auml;ter die Basis der Garnherstellung bildet.   Ein weiteres Verfahren der Baumwollveredlung ist die Mercerisierung. Dieses Verfahren Veredelung ist nach dem Chemiker John Mercer benannt und dient der Verbesserung der Garneigenschaften und dem Gl&amp;auml;tten der Faserwindungen. Die Baumwolle wird dabei mit Lauge behandelt und gespannt. Dadurch lassen sich nicht nur festere und d&amp;uuml;nnere Garne herstellen, sondern auch zus&amp;auml;tzlich der Glanz, die Farbaufnahme, Elastizit&amp;auml;t und Festigkeit der Baumwolle verbessern.   Nach der Mercerisierung wird die Baumwolle kardiert. Die Baumwolle wird geordnet und parallel auf eine Walze mit vielen kleinen Drahth&amp;auml;kchen gespannt und verzogen. Durch das Kardieren werden die Fasern der Baumwolle in eine Richtung ausgerichtet und gleichzeitig von kurzen Fasern und Verschmutzungen befreit. Das Resultat ist ein feiner, weicher Flie&amp;szlig;, der nun entweder zu einem kardierten Garn gesponnen oder durch K&amp;auml;mmen der Wolle weiter veredelt werden kann.   Das K&amp;auml;mmen ist ein weiterer wesentlicher, jedoch nicht notwendiger Schritt der Baumwollveredelung. Die Qualit&amp;auml;t der Baumwolle kann durch das K&amp;auml;mmen nochmals erheblich gesteigert werden. Je &amp;ouml;fter die Baumwolle gek&amp;auml;mmt wird, desto feiner und reiner wird das Garn, das sp&amp;auml;ter aus ihm gesponnen werden kann. Bei dem Prozess des K&amp;auml;mmens werden die l&amp;auml;ngsten Fasern der Baumwolle nochmals von den Kurzen getrennt. Zus&amp;auml;tzliche Verunreinigungen werden herausgel&amp;ouml;st. Langstapelige und extremlangstapelige Baumwollen werden h&amp;auml;ufig mehrmals gek&amp;auml;mmt. Die Baumwolle, die zur Qualit&amp;auml;tssteigerung mehrmals gek&amp;auml;mmt wurde, bezeichnet man als supergek&amp;auml;mmte Baumwolle, das Garn, das aus der einmalig gek&amp;auml;mmten Baumwolle hergestellt wird, als kardiertes Garn. Nachdem die Baumwolle veredelt wurde, kann sie versponnen werden. 
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            <title type="text">Garn aus Baumwolle Herstellung</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Das Spinnen der Baumwolle dient der Herstellung von Garnen. Je feiner das Garn, desto aufwendiger ist die Verarbeitung der Garn
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                 Das Spinnen der Baumwolle dient der Herstellung von Garnen. Je feiner das Garn, desto aufwendiger ist die Verarbeitung und desto hochwertiger ist das Garn. Die &amp;uuml;blichsten Spinnverfahren sind das sogenannte Ringspinnen und das Rotor- oder Open-End-Spinnen.   Das Ringspinnverfahren ist am weitesten verbreitetet. Dabei wird die Baumwolle zun&amp;auml;chst zu einem Vorgarn gesponnen. Diese sogenannte Lunte wird um das 40fache&amp;nbsp; bis 50fache gestreckt und gleichzeitig verdreht. Ein kleiner Metallring, der Ringl&amp;auml;ufer, kreist um eine Spindel und wickelt das Garn auf eine H&amp;uuml;lse, den Kops, auf. Die umwickelten Kopse werden dann abschlie&amp;szlig;end auf gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Spulen, die Kreuzspulen, umwickelt.   Die kurzen Fasern der Baumwolle k&amp;ouml;nnen beim Ringspinnverfahren nicht versponnen werden. Nur die l&amp;auml;ngsten Fasern der Baumwolle, die Lints, eignen sich f&amp;uuml;r diesen hochwertigen Prozess des Spinnens. Die Qualit&amp;auml;t des dabei entstandenen Garns, des Ringgarns, wird dadurch deshalb erheblich gesteigert und das Garn gleichm&amp;auml;&amp;szlig;iger, rei&amp;szlig;fester und feiner als bei anderen Spinnverfahren.   Das Rotorspinnen oder Open-End-Spinnen ist unkomplizierter als das verbreitetere Ringspinnen. Die Ausbeute gegen&amp;uuml;ber dem Ringspinnen ist 7 bis 10 Mal h&amp;ouml;her, die Qualit&amp;auml;t des Garns jedoch geringer. Das beim Rotorspinnen entstandene Garn ist gr&amp;ouml;ber und nicht so rei&amp;szlig;fest wie Ringgarn. Die Baumwolle, die hierf&amp;uuml;r verwendet wird, wird teilweise ohne vorher gek&amp;auml;mmt zu werden direkt nach dem Kardieren versponnen. Der Arbeitsschritt des Vorspinnens entf&amp;auml;llt. Die Wolle kann der Maschine direkt zugef&amp;uuml;hrt werden. Daf&amp;uuml;r wird sie allerdings zun&amp;auml;chst in ihre einzelnen Fasern aufgel&amp;ouml;st und von einem Luftstrom in eine sehr schnell rotierende Trommel hineingezogen. Die Fasern werden gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig an die W&amp;auml;nde der Trommel gedr&amp;uuml;ckt und gleiten dann an den R&amp;auml;ndern der Trommel entlang in eingelassene Rillen, wo sie gesammelt und sp&amp;auml;ter in eine Drehachse gezogen werden. Kurze und lange Fasern der Baumwolle werden gemeinsam verdreht. Die Fasern, die &amp;uuml;ber die Rillen in die Drehachse hineingezogen wurden, formieren sich dort dann zu einem Garn. Das dort entstandene Garn wird abschlie&amp;szlig;end direkt auf die Kreuzspulen gewickelt ohne sie vorher &amp;uuml;ber die kleineren Spulen, die Kops, zu umspulen. Dadurch wird der Prozess des Rotor- oder Open-End-Spinnens einfacher und kosteng&amp;uuml;nstiger. 
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                            <updated>2012-03-19T12:27:29+01:00</updated>
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            <title type="text">Eigenschaften der Baumwollstoffe</title>
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                                            Die Baumwolle bringt als Basis bei der Herstellung von Textilien einige ausgezeichnete Eigenschaften mit sich. Baumwolle kann aufgrund ihrer Struktur sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen. Bis 20% des Eigengewichts vermag die Naturfaser dieses einzigartigen Textillieferants an Wass...
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                 Die Baumwolle bringt als Basis bei der Herstellung von Textilien einige ausgezeichnete Eigenschaften mit sich. Baumwolle kann aufgrund ihrer Struktur sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen. Bis 20% des Eigengewichts vermag die Naturfaser dieses einzigartigen Textillieferants an Wasser oder Feuchtigkeit zu absorbieren. Baumwolle ist zudem besonders hautfreundlich. Wegen der Feinheit ihrer Struktur ist sie besonders weich und anschmiegsam auf der Haut und ruft im Gegensatz zu vielen anderen synthetischen Stoffen keine Hautirritationen hervor. Gleichzeitig ist die Baumwolle sehr widerstandsf&amp;auml;hig und dadurch besonders strapazierf&amp;auml;hig. Dies hat sie den langen Fasern ihrer Wolle, den Lints, zu verdanken. Je l&amp;auml;nger eine Faser ist, desto feiner und gleichzeitig rei&amp;szlig;fester ist sie. Und je feiner eine Faser ist, desto weicher ist sie. Unbehandelte Baumwollstoffe sind relativ luftdurchl&amp;auml;ssig. Sie eignen sich in warmen Gegenden besonders zur Herstellung leichter Bekleidung. Nichtsdestotrotz k&amp;ouml;nnen Baumwollstoffe, deren Fasern volumin&amp;ouml;s aufgeraut wurden, W&amp;auml;rme sehr gut isolieren. Baumwolle neigt dazu zu knittern. Sie l&amp;auml;sst sich verh&amp;auml;ltnism&amp;auml;&amp;szlig;ig schlecht dehnen und besitzt keine nennenswerten, elastischen Eigenschaften. Als Naturfaser beliebt ist die Baumwolle in der Textilbranche jedoch trotzdem wegen ihrer hervorragenden F&amp;auml;rbe- und Spinneigenschaft. Sie&amp;nbsp; gerne in der Bekleidungsbranche verwendet, da sie bunte und schrille Farben leicht annimmt und somit ein gro&amp;szlig;es Farbspektrum bei der Herstellung von Kleidung erm&amp;ouml;glicht. 
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                            <updated>2012-02-19T11:23:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Qualitätsmerkmale der Baumwollstoffe</title>
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                 Ob ein Baumwollstoff qualitativ hochwertig ist h&amp;auml;ngt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zum einen ist das Ursprungsland der Baumwolle besonders wichtig. In &amp;Auml;gypten, den USA oder der T&amp;uuml;rkei beispielsweise wird aufgrund der Witterungsverh&amp;auml;ltnisse und des Klimas hervorragende Baumwolle angepflanzt. Sie tr&amp;auml;gt besonders lange Fasern, die ein weiteres, wichtiges Qualit&amp;auml;tsmerkmal der Baumwolle sind. Die L&amp;auml;nge der Fasern entscheidet auch &amp;uuml;ber die M&amp;ouml;glichkeit der Verarbeitung, denn besonders lange Fasern eignen sich besser, um hochwertiger versponnen zu werden. Eines der hochwertigsten Verfahren Baumwolle zu Spinnen ist das Ringspinnen. Eine ausreichende Veredelung der Baumwolle im Vorfeld ist jedoch eine genauso wichtige Voraussetzung f&amp;uuml;r die sp&amp;auml;tere Qualit&amp;auml;t der Stoffe. All diese Faktoren, von der Sprosse bis zur Verarbeitung, entscheiden sp&amp;auml;ter dar&amp;uuml;ber, ob ein Stoff flust oder nicht, wie saugf&amp;auml;hig oder weich er ist, und ob er strapazierf&amp;auml;hig ist. &amp;nbsp; 
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                            <updated>2012-01-18T17:35:00+01:00</updated>
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